Sasha Roiz sucht seine Familie in Peru

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Sasha Roiz sucht seine Familie in Peru

Beitrag von Hyndara am Di Jan 07, 2014 12:20 pm

Danke an GrimmProfiler fuers Uebersetzen aus dem spanischen. Uebersetzung ins Deutsche wieder by me Wink(wie immer):

Sasha Roiz gab uns ein paar Details ueber seinen Charakter Captain Renard und auch ueber den Grund, warum Grimm so erfolgreich ist.

Der Grund warum Roiz nach Peru kam, koennte aus einem Grimmschen Maerchen stammen: Waehrend der Russischen Revolution flohen zwei Vorfahren des Schauspielers nach Peru. Vor sieben Jahren kam sein Vater waehrend eines Urlaubs her und erinnerte sich daran. Kurz darauf fand er dann den vermissten Familienteil. Nun war es an Roiz, diese Wurzeln ebenfalls zu suchen und zu finden.

"Ich habe einen neuen Zweig der Familie hier in Lima gefunden", berichtet Roiz begeistert. "Das lustige ist, mein Vater half dabei, verschiedene Ableger unserer Familie, die alle in Lima ansaessig sind, sich aber nicht kannten, zusammenzufuehren. Ich hatte sehr viel Spass hier!" Roiz plant bereits zurueckzukehren in nicht allzu ferner Zukunft.

Der Mix verschiedenster Kulturen ist etwas, was den Schauspieler an Nord-Amerika erinnert und was auch ein immer wiederkehrendes Thema bei Grimm ist.

Der Name der Serie koennte missgedeutet werden als klassische Fantasykost, doch die Welt, die sich dort praesentiert, ist vielschichtiger und komplexer. Verschiedene Kulturen und deren Ueberlieferungen und Folklore fliessen ineinander, so wie spanische Legenden oder, in einer der zukuenftigen Folgen, eine philipinnische Sage.

"Wir begrenzen die Serie nicht auf die Grimmschen Maerchen", weiss Roiz zu berichten. "Wir gehen darueber hinaus, folgen anderen Wurzeln und Kulturen. Eine der Folgen der dritten Staffel umfasst eine russische Sage. Und wir belassen es nicht dabei, die reine Geschichte nachzuerzaehlen und sie einfach nach Portland zu verfrachten. Die Zuschauer auf der ganzen Welt sollen sich wiederkennen in der Serie, es wird ihre Sprache gesprochen, einen kleinen Einblick in ihre Kultur gegeben. Das ist unueblich fuer eine US-Serie, aber es macht den Grossteil des internationalen Erfolges von Grimm aus."

Auf die Frage, welche Sage oder welches Maerchen Roiz gern bei Grimm sehen wuerde antwortet er: "Atlantis oder die Maerchen um Baba Yaga. Beides hat mich frueher gegruselt, und ich wuerde gern sehen, was unsere Autoren aus dem Stoff machen wuerden."

New York Times, Los Angeles Times und Hollywood Reporter haben Grimm in ihre Listen der TopShows 2013 aufgenommen, die man gesehen haben muss. Grundlegend angelegt, um gerade Genre Fans (Fantasy) zu bedienen, wurde Grimm immer mehr und mehr von der breiten Zuschauerzahl angenommen und hat ein wachsendes Publikum unter den Familien.

Roiz erinnert sich. 2011 war Grimm das erste Mal auf der San Diego Comic Con vertreten. Ein Besucher sagte waehrend des damals beinahe leeren Panel zu David Greenwalt (ausfuehrender Produzent und Mtientwickler), er solle Grimm besser verlassen und statt dessen Buffy wieder zurueck auf die Bildschirme holen. Buffy, wir erinnern uns, war eine beliebte TV Serie waehrend der spaeten 1990er ueber Vampire. "Damals war der Saal fast leer", berichtet Roiz. "Zwei Jahre spaeter sind es ueber 4.000 Fans, die sich ins Panel draengen! Das ist ein ueberwaeltigender Erfolg. und die Fangemeinde waechst weiter. Ich hoere so oft, dass es gerade Familien sind, die sich Freitag abends vor dem Fernseher zusammenfinden, um Grimm zu schauen, was mich persoenlich bei der Duesternis der Serie doch wundert."

Roiz mag es, den undurchschaubaren Captain Renard zu spielen. "Das beste an ihm sind seine Geheimnisse", erklaert der Schauspieler. "Es ist immer besser, einen dunklen Charakter zu spielen. Zumal in der heutigen Zeit, in der das Publikum sich mehr und mehr den Antihelden zuwendet." Roiz selbst gesteht, dass er ein grosser Fan von  Breaking Bad und den Sopranos ist. "Charaktere, die im moralischen Dilemma stecken, sind besser, einfacher zu spielen. Das ist es, was ich an ihnen mag."

Ueber Grimm sagt Roiz: "Das Publikum mag Grimm, weil wir sind, was wir sind. Wir versuchen nicht, besser oder schlechter zu sein. Das Publikum fuehlt sich wohl, und das ist es, worauf es ankommt. Grimm hat gezeigt, dass es eine erfolgreiche Serie ist mit mittlerweile drei Staffeln."

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