Sasha Roiz ueber die dritte Staffel von Grimm, Pompeii und mehr

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Sasha Roiz ueber die dritte Staffel von Grimm, Pompeii und mehr

Beitrag von Hyndara am Mi Feb 19, 2014 5:10 am

denofgeek sprach mit Sasha Roiz ueber Captain Renards Rolle in Season 3. seine Rolle in Pompeii und mehr.

(Warnung! Enthaelt Details zu Season 3-Handlungsboegen)

Grimms raetselhafter Captain Renard-Darsteller Sasha Roiz gab uns einige Einblicke darueber, was wir in Season 3 zu erwarten haben, seine Rolle im bald anlaufenden Blockbuster Pompeii ... und mehr.

Renard ist sicherlich der komplexeste Charakter in der Serie und folgt sicherlich seiner eigenen Motiviation. Denkst du, er tut all das nur aus reiner Menschenliebe - oder erwartet er am Ende einen Preis?
Sasha: Generell ist er sehr egoistisch, aber manchmal gewinnt seine mitfuehlende Seite die Oberhand. Nick ist fuer ihn ein wunder Punkt zu diesem Zeitpunkt. Aber generell werden immer seine eigenen Ambitionen die Oberhand gewinnen ueber seine weiche Seite.

Als Zuschauer ist es schwer abzuschaetzen, wie Renard wirklich fuer Adalind und ihr Baby empfindet. Wie siehst du das?
Sasha: Dieser Teil der Geschichte um Adalind und ihr Baby ist definitiv etwas, von dem viel zu erwarten ist im weiteren Verlauf von Season3. Ich habe mit David Greenwalt ueber die weitere Planung gesprochen, weil das ganze sehr, wirklich sehr komplex ist. Ich denke fuer Renard ist Adalind, so sehr sie auch ein wunder Punkt ist, auch jemand, den er respektiert. Es gab und gibt eine Art Beziehung zwischen den beiden, etwas was bisher noch nicht angesprochen wurde. Ich denke, Renard respektiert Adalind jetzt, da sie gezeigt hat, wie viel sie wert ist, als Verbuendete sowohl wie als Gegnerin. Und es gibt definitiv Gefuehle zwischen den beiden.
Mit allem was sonst noch los ist diese Staffel, das wird eine wirklich Herausforderung fuer beide. Und diese Handlung ist sehr eigen.

Ihr dreht gerade Season3. Kannst du uns irgendetwas verraten, was die Zuschauer erwarten wird in dieser Staffel?
Sasha: Das Baby. Und mit diesem Baby kommt eine sehr interessante Handlung. Es gibt einiges, was dieses Kind sehr speziell macht. Fuer Renard bedeutet das eine groessere Herausforderung, eben weil da ein Kind ist, an das er denken muss.
Dann die Hochzeit von Monroe und Rosalee, eine sehr interessante Entwicklung mit all den Schwierigkeiten, durch die die beiden durch muessen auf ihrem Weg zum Altar. Da wird auch der Aspekt der Mischehe angesprochen zwischen verschiedenen Wesen-Rassen, und wie diese Beziehung der beiden nicht nur sie beeinflusst, sondern auch Auswirkungen auf ihre jeweiligen Familien hat - und natuerlich auch auf ihre Freundschaft mit Nick.
Und dann sind a natuerlich Dinge, die in Season 2 begonnen haben und immer noch Auswirkungen haben auf diese Staffel. Ich will nicht zuviel verraten, aber da wird etwas geschehen, was ein hochdramatisches Ende finden wird.

Du hast auch an anderen Serien gearbeitet. Inwieweit unterscheidet sich Grimm von anderen Ensemblen?
Sasha: Meine Erfahrung vor Grimm war Caprica, das war ein komplett anderer Ton, sehr viel ernster als Grimm.
Das ist das wirklich schoene an Grimm. Egal wie dramatisch und ernst und duester es wird, es schwingt immer eine gewisse Leichtigkeit mit im Ton. Das gibt dieser Serie den besonderen Ton.
Auch als Ensemble on screen ist es besonders geworden. In dieser Staffel helfen beispielsweise alle an einem Punkt mit, Nick zu beschuetzen, das hat es vorher nie gegeben, diese Interaktion untereinander in einer Szene. Es machte allen grossen Spass. Normalerweise agieren die Charaktere voneinander getrennt, so war es eine einmalige Chance, einmal wirklich zusammenzuarbeiten.
Wir sind schon ein beosnderer Haufen, wir leben mittlerweile alle hier in Portland. Das reflektiert auf die Serie.

Kanntest du fruehere Arbeiten von Jim Kouf und David Greenwalt?
Sasha: Ich hatte von ihnen gehoert, aber ich kannte sie nicht naeher. Was witzig ist ist, dass, Jahre bevor ich mit dem Schauspiel begann, war ich Mitglied der Band Tricky Woo. Was ich jetzt herausgefunden habe ist, dass einer unserer Songs tatsaechlich fuer Buffy lizensiert wurde. Schon witzig, da eine Verbindung festzustellen, die bis in die spaeten 90er zurueckreicht ...

Du wirst auch bald auf der grossen Leinwand wieder zu sehen sein, in Paul W.S. Anderson's Pompeii. Kannst du uns ein bisschen darueber verraten?
Sasha: Ich spiele Proculus und repraesentiere die Korruptheit des Roemischen Reiches. Ich mache gemeinsame Sache mit Kiefer Sutherland's Charakter.
Es ist ein grossartiger Cast fuer Pompeii! Und es war eine interessante Produktion. Fuer drei Monate filmten wir in Toronto. Koerperlich war es sehr anstrengend. Da gibt es den Vulkan, eine Lovestory, sehr viele faszinierende Komponenten, den physischen Aspekt nicht zu vergessen. Wirklich anstrengend! Mehr als ich glaubte, als ich das Drehbuch las. Aber es ist wirklich ein hervorragender Film geworden.

War das Handgemenge nicht aehnlich zu dem verpruegelt werden bei Grimm?
Sasha: Ich werde immer wieder verpruegelt. Keine Ahnung, warum, aber ich ende immer als derjenige, der den Kampf verliert.

Vielen Dank fuer das Interview!

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